Bewohnerin der Zwischenwelt

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Wohin gehst du, schwarzer Prinz? Warum bleibst du nicht hier?
Ich hab mich in deinen Armen wohlgefühlt.
Und ich spürte eine Sehnsuchtmich von allem zu befrein.
Wie ein schwarzer Vogel
stolz und allein.
Ja, ich weiß, du bist der Tod und alle fürchten dich.
Doch ich denk an dich,
was immer ich auch tu.
12.3.06 18:12


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zum kotzen alles ... einfach alles nur zum kotzen.
8.3.06 22:11


einsamkeit im kopf

und ich weine mich in den schlaf.
13.2.06 23:02


aus Tobias Brocher, Von der Schwierigkeit zu Lieben: danke an philipp, der mir das vor ein paar Monaten geschickt hat, und damit irrt?mlich meine Gedanken in eine Geschichte gefasst hat:

Bitte h?re, was ich nicht sage !
La? dich nicht von mir narren. La? dich nicht durch das Gesicht t?uschen, das ich mache. Denn ich trage tausend Masken, die ich f?rchte abzulegen. Und keine davon bin ich. So tun als ob, ist eine Kunst, die mir zur zweiten Natur wurde. Aber la? dich dadurch nicht t?uschen, um Gottes Willen, la? dich nicht von mir narren.

Ich mache den Eindruck, als sei ich umg?nglich, als sei alles sonnig und heiter in mir, innen wie au?en, als sei mein Name Vertrauen und mein Spiel K?hle, als sei ich ein stilles Wasser und als k?nne ich ?ber alles bestimmen, so als brauchte ich niemanden. Aber glaube mir nicht, bitte glaube mir nicht ! Mein ?u?eres mag sicher erscheinen, aber es ist eine Maske. Darunter ist nichts Entsprechendes. Darunter bin ich wie ich wirklich bin: verwirrt, in Furcht und alleine.

Aber ich verberge das. Ich m?chte nicht, da? es irgend jemand merkt. Beim blo?en Gedanken an meine Schw?che bekomme ich Panik und f?rchte mich davor, mich anderen ?berhaupt auszusetzen. Gerade deshalb erfinde ich verzweifelt Masken, hinter denen ich mich verbergen kann: eine l?ssige, kluge Fassade, die mir hilft, etwas vorzut?uschen, die mich vor dem wissenden Blick sch?tzt, der mich erkennen w?rde. Dabei w?re dieser Blick gerade meine Rettung. Und ich wei? es. Wenn er verbunden w?re mit Angenommenwerden, mit Liebe. Das ist das einzige, das mir Sicherheit geben w?rde, die ich mir selbst nicht geben kann: Da? ich wirklich etwas wert bin !

Aber das sage ich dir nicht. Ich wage es nicht. Ich habe Angst davor. Ich habe Angst, da? dein Blick nicht von Annahme und Liebe begleitet wird. Ich f?rchte, du wirst gering von mir denken und ?ber mich lachen - und dein Lachen w?rde mich umbringen. Ich habe Angst, da? ich tief drinnen in mir selbst nichts bin, nichts wert, und da? du das siehst und mich abweisen wirst. So spiele ich mein Spiel, mein verzweifeltes Spiel: eine sichere Fassade au?en und ein zitterndes Kind innen.

Ich rede daher im g?ngigen Ton oberfl?chlichen Geschw?tzes. Ich erz?hle dir alles, was wirklich nichts ist, und nichts von dem, was wirklich ist, was in mir schreit: deshalb la? dich nicht t?uschen von dem, was ich aus Gewohnheit rede. Bitte h?re sorgf?ltig hin und versuche zu h?ren, was ich nicht sage, was ich gerne sagen m?chte, was ich um des ?berlebens willen rede, und was ich nicht sagen kann.

Ich verabscheue Versteckspiel. Ehrlich! Ich verabscheue dieses oberfl?chliche Spiel, das ich da auff?hre. Es ist ein unechtes Spiel. Ich m?chte wirklich echt und spontan sein k?nnen, einfach ich selbst, aber du mu?t mir helfen. Du mu?t deine Hand ausstrecken, selbst wenn es gerade das Letzte zu sein scheint, was ich mir w?nsche. Nur du kannst diesen leeren Glanz von meinen Augen nehmen. Nur du kannst mich zum Leben rufen. Jedesmal, wenn du freundlich und sanft bist und mir Mut machst, jedesmal wenn du zu verstehen suchst, weil du dich wirklich um mich sorgst, bekommt mein Herz Fl?gel - sehr kleine Fl?gel, sehr br?chige Schwingen, aber Fl?gel !

Dein Gesp?r, dein Mitgef?hl und die Kraft deines Verstehens hauchen mir Leben ein. Ich m?chte, da? du das wei?t. Ich m?chte, da? du wei?t, wie wichtig du f?r mich bist, wie sehr du aus mir den Menschen machen kannst, der ich wirklich bin - wenn du willst. Bitte, ich w?nschte du wolltest. Du allein kannst die Wand niederrei?en, hinter der ich zittere. Du allein kannst mir die Maske abnehmen. Du allein kannst mich aus meiner Schattenwelt, aus Angst und Unsicherheit befreien - aus meiner Einsamkeit.

?bersieh mich nicht. Bitte - bitte, ?bergehe mich nicht! Es wird nicht leicht f?r dich sein. Die lang andauernde ?berzeugung, wertlos zu sein, schafft dicke Mauern. Je n?her du mir kommst, desto blinder schlage ich zur?ck. Ich wehre mich gegen das, wonach ich schreie. Aber man hat mir gesagt, da? Liebe st?rker sei als jeder Schutzwall, und darin liegt meine Hoffnung.

Bitte versuche diese Mauern einzurei?en, mit sicheren H?nden, aber mit zarten H?nden: ein Kind ist sehr empfindsam. Wer ich bin, magst du fragen. Ich bin jemand, den du sehr gut kennst. Denn ich bin jedermann, den du triffst, jeder Mann und jede Frau, die dir begegnen.
13.2.06 21:55


ich ertrage es nicht, ... ich ... finde ja nicht einmal die worte, um es niederzuschreiben.kein tag mehr an dem ich mich gut f?hle und nichts zur last wird. ich habe schon bald keine tr?nen mehr ?ber. und doch kann ich nicht aufh?ren zu weinen und doch k?mpf ich st?ndig, gegen mich, gegen die welt, gegen windm?hlen. das leben geht weiter, aber ich f?hl mich immer noch nicht als hauptdarsteller. es l?uft und l?uft und ich bin nicht einmal regisseur, kein drehbuchautor, gar nichts. nicht einmal mehr der zuschauer. ich bin marionette meines lebens.

und wer mich kennt wei?: ich hasse marionetten.

ich habe keine kraft.
13.2.06 21:51


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